Archive for August 2008
5. Tag Fantasy Filmfestival 2008
Festivalsonntag, die ersten Ermüdungserscheinungen machen sich bemerkbar. Es ging wieder um 13:00 bzw. 12:30 los. Im letzten Jahr war dies bis auf Mittwoch jeden Tag so, in diesem Jahr bin ich mittlerweile froh das es erst ab 14:45 unter der Woche beginnt.
The Red Inn:
Passend zum schönen Wetter, eine schöne, bruleske, altmödische Komödie. Mit witzigen Kostümen, klasse Kamera, einigen Runninggags. (7,5)
Terra:
Trickfilm Großproduktion, klasse Bilder, schnelle „Kamerafahrten“, alles gut durchdacht. Mit sehr, sehr, viel Moral und Tränendrüsendrücken…. . funktionierte bei mir. (7,5)
Get Shorty:
Nach kontinuierlichen Qualitätsrückgang in den letzten Jahren, waren diese wirklich die besten Shorties ever. Dazu muß man aber nur KILLING TIME vergessen. Herausragend: ARBEIT FÜR ALLE (die Regiseure waren anwesend) und EVEN PIGEONS GO TO PARADISE. (nur 8 wegen dem Aussetzer Killing Time)
Let the right one in:
Da ich mir die Handlung vorher nicht durchgelesen , bzw. vergessen hatte – war ich dann sehr überrascht. Ein ruhiger Film, der eine ganz tolle Bildsprache mitbringt. Wenn man sich darauf einlässt sehr, sehr schön. Für mich gestern um diese Zeit etwas zu ruhig (siehe oben), aber im Rückblick verdiente 8 Punkte.
The Oxford Murders:
Ich mag Álex de la Iglesia und war dann sehr verwundert das er bei dieser Großproduktion Regie führte. Filmisch superschön (Kamerafahrten), gut besetzt (ja auch Frodo) – wenn man mal von den „willigen“ Mädels absieht. Funktionierte bei mir sehr gut (ist ein Juliafilm
). 7 Punkte
Crossfire:
Auch ein Ballerfranzose gehört zu jedem Festivaljahr. Diesmal also Crossfire, der ist zwar kein zweites Wespennest aber immer noch sehr gut. Hat mich zur späten Stunde sehr unterhalten, verdiente 7 Punte.
Insgesamt ein Supertag, alles übern Durchschnitt und sehr abwechslungsreich.
Add comment 31. August 2008
4. Tag Fantasy Filmfestival 2008
Samstag, ein langer Tag stand uns bevor. Jule war heute endlich mal voll dabei. Vorher hatte ich noch Probleme mit dem WordPress, irgendwie hatte sich der Timestamp des 3. Tages auf 1970 gestellt. Das konnte ich erst jetzt korrigieren. Mit Atis Auto ging es wieder in die Stadt, leider ich Parkhaus, was uns im 16(! die spinnen) Euro gekostet hat.
The Subsitute:
Endlich mal wieder ein Kinderfilm auf dem FFF und dann noch von Ole Bornedahl. Muß ich dazu mehr sagen ? Klasse, sehenswert lustig, hat Spaß gemacht. (7)
100 Feet:
Spooky Horrorfilm, dafür dann zum Teil doch zu viel offensichtlich Gewalt. Interessante aber doch krude Story, viel Budget aber trotzdem nervig. Nicht weiter der Rede Wert. (4)
Waltz with Bashir :
Für mich bisher der FILM des Festivals, visuell, Sound und vor allem rührte der Film mich bis ins Mark. Die meisten blieben bis Ende des Abspanns ruhig sitzen und mußten das erstmal sacken lassen. Ich war dann sehr froh das etwas lustiges (JCVD) auf dem Zettel stand. (8,5)
JCVD:
Ich bin weder JCVD-Hasser, noch Fan und trotzdem oder gerade deshalb hat der Film Spaß gemacht. Einzig und allein die Optik, war das ein Videobeam (?), störte etwas. Gute Unterhaltung
. (7)
Nothing To Lose:
Gut gemachter Roadmovie mit einigen Längen, bei dem ich schon nachdem ersten Drittel wusste welcher Twist „kommen“ würde. Alles im allen aber sehr gutes Handwerk mit noch besseren schauspielerischen Leistungen.
Dann war ewig (50 Minuten) Pause, die wir zum essen und rumstehen nutzen. Essen macht bekanntlich müde, was für einen Filmstart um 23:45 nicht unbedingt gut ist.
Opapatika:
Was sagt man dazu ? Viel mythlogisches Gebabbel, dann wahnsinnig viel Geballer, wieder Gebabbel, usw. und so fort. Die Dialogszenen nutzte ich zum schlafen und wurde dann immer von den Actionszenen geweckt. Handlung ? Soweit ich das verstanden habe: Ein Cop wechselt mit seinem Selbstmord, angeleitet durch einen „Masteropapatika“ in die Zwischenwelt dieser „Dämonen/mit superkräftenausgestatten Wesen“. Die Menschenwelt und die Welt der Opapatika überschneidet sich. Auch er erhält übernatürliche Kräfte(Gedanklesen/Vorausahnungen), da es aber auch in dieser Welt nichts umsonst gibt, verliert er durch den Einsatz nach und nach seine Sinne. Im Auftrag seines Meisters soll er vier Schurken (die alle mit zum Teil „lustigen“ Kräften“ ausgestattet waren) Opapatika finden, die dann von der menschlichen Armee des Meisters bekämpft werden. Ich glaube er braucht die Kräfte dieser Opapatika, die er durch essen derselbigen erhält, um seinen im Verfall stehenden Körper (Mann erinnere sich, es gibt nichts umsonst) zu retten. Dazu kommen noch Unsterblichkeitsthemen usw.. Das ist das was ich mir, trotz vieler Schlafphasen zusammenreimen konnte. Eigentlich nicht der vielen Worte wert, zumindest habe ich die Handlung trotz des Schlafes zusammen geraten. (4)
Gute N8.
Add comment 31. August 2008
3. Tag Fantasy Filmfestival 2008
Pleiten, Pech und Pannen:
Tja, dabei hat alles so gut angefangen. Ausgeschlafen, geblogt und sogar 30 Minuten gejoggt. Ich wollte noch nur noch die kleinen Biester frisch machen. Ich war mir sicher das noch Vogelsand da ist, der war aber natürlich alle, also noch schnell zum Zooladen. In die Garage und ins Auto, erst beim rausfahren ist mir aufgefallen das ich normal einstiegen war ! Hierzu muß man Wissen, das das Türschloß seit einigen Tage eine Macke hat und es nur noch von innen über die Beifahrertür aufging. Raus ruas aus der Garage, dann ging die Autotür nicht mehr zu. Der Türhaken war blockiert. Hektische Versuche mit Abbau der Innenverkleidung halfen nix, dann also mit offener Tür zu Vergölst. Immer im Hintergrund die rieselnde Sanduhr mit dem Festivalbeginn. Von dort aus zu Fuß zu Zooladen, beladen mit 5 kg Vogelsand, heim und dann zum Zug. Ich wollte unbedingt „Mad Detective“ sehen. Mit Ati hatte ich vorher ausgemacht, das wir Ihr Auto kriegen. Im Zug saß ich auf glühenden Kohlen und hoffte das der Film etwas später anfangen würde. Die erste halbe Stunde habe ich verpasst, aber Ati gab mir auf die schnelle einen Überblick, sonst hätte ich nicht durchgeblickt.
Mad Detective:
Absolutes must see, einer meiner bisherigen Highlights. Den muß ich nochmal ganz sehen !!!!
Detective Bun, besitzt die Fähigkeit, die innere Persönlichkeit eines jeden Menschen zu sehen, das kann ein kleiner Junge sein, oder auch multiple Persönlichkeiten. Besonders das wird super dargestellt. Dazu kommen auch noch andere Fähig- und Schrulligkeiten. Hat mir sehr gut gefallen. (7 Punkte)
Mom & Dad (in der Fresh Blood Reihe):
Genau das was ich erwartet habe, völlig unentschlossen. Weder komisch noch richtig zynisch. Sondern so dazwischen, daran krankte das ganze. Zwar hoher Gore und zum Teil auch Ekelfaktor, aber das rettet nicht. (4 Punkte)
Warlords:
Wieder war ich unentschlossen, aber diesmal blieb ich bei meiner ersten Wahl. Zwar habe ich den wahrscheinlich lustigen Partyfilm „Dance of the Dead“ verpass, wurde aber mit Schlachtengemetzel versöhnt. Irre schnelle Bilder, großes Kino und die 125 Minuten gingen erstaunlich schnell rum. Zu jedem FFF gehört für mich mindestens einer dieser Filme. (6 Punkte)
Martyrs:
Jedes Festival brauch auch so etwas wie einen hype bzw. kontroversen Film, obwohl in diesem Jahr eher Virus Undead durch die Fake-Reviews im Gespräch ist. Das soll jetzt aber keine Brücke zwischen diesen Filmen schlagen
. Was soll ich dazu schreiben, Racheepos das einige Wendungen nimmt und ab dem zweiten Drittel ganz andere Erklärungen bringt. Die Brutalität und Sinnlosigkeit der Gewalt mit denen der Film auch gehypt wurde, liegt „noch“ im erträglichen Bereich. Ich bin wir immer noch nicht klar wie ich den Film finden soll ? Jule hatte eine gute Idee, er hätte mit der Einkerkerung enden können, ohne die ganzen „Erklärungen. Zum Ende hin fragte ich mich nur noch „Essen oder Schläge“ ? Naja, der muß noch etwas absacken. (keine Wertung)
My Name is Bruce:
Launiger Partyfilm von, mit und über Bruce Campbell. Hier nimmt er sich, seine Fans und seine Filme auf die Schippe. Die richtige Entspannung nach Martyrs. Natürlich kein Meisterwerk, aber sehenswert. ( 6 Unterhaltungspunkte)
Add comment 29. August 2008
2. Tag Fantasy Filmfestival 2008
So, jetzt geht es also in den Festivalalltag. Erstmal muß ich mich wieder an den Rhytmus gewöhnen. Spät in der Nacht/Früh am Morgen ins Bett. Versuchen auszuschlafen, die Sachen zusammen packen und ab nach Frankfurt. Dieses Jahr ist es etwas einfacher, da es etwas weniger Filme als im letzten Jahr sind. Da begann das ganze schon wieder um 13:00, heuer erst um 14:45. Gestern ging es mit einem griechischen LowBudget-Movie los.
Tale 52: Lynch meets ButterflyEffekt usw. . Nett, aber mit mehr Kohle, könnte man daraus was machen. Als Start in den Tag ok (um 23:45) wäre ich eingeschlafen. Es ist wieder wie immer, eigentlich wollte ich den parallel laufenden Film (The Rebel) sehen, hab mich aber umentscheiden. (5,5)
Sansori: Einer der vielen asiatischen „Frau-nimmt-Rache-Filme“. Eine Comicadaption, zumindest am Anfang des Films, jede Menge Bilder die an eine Zeichnung erinnern. Schön blutig, sehr gute Nachmittagsunterhaltung. Allerdings war der Score so furchtbar, PANFLÖTENMASSAKER. Dafür gibt es extra Abzüge. (Film 7 eigentlich -2 für den Sound)
Transsiberian: Einer der Filme warum ich gerne zum FFF gehe und mir eine Woche den Hintern platt sitze. Kein Horror, Splatter, sonstwie Film, sondern nur ein sehr gut gemachter Thriller (?) , Road(Zug)movie, einer Eisenbahnfahrt von Bejing nach Moskau. (7)
Repo! The Genetic Opera = Keine Rocky Horror Picture Show:
Auch hier gilt wieder, niemals umentscheiden. Aber mir stand nach dem relativ ruhigen Tag nach einem durchgeknallten Film. Das Publikum veränderte sich merklich, die Anzahl der Gothicklamotten im Publikum stieg an. Was soll ich zu dem Film schreiben, es wird viel, leider auch meistens SCHLECHT gesungen. Es gab natürlich einen Möchtegern „Frankn’Furter“, der die Story erzählt. Hätte ich genauer in die Besetzungsliste gesehen, wäre mir einiges klar gewesen (ich hasse Sarah Brightmann und auch Paris Hilton). Trotzdem knallbunt, blutig und gelegentlich witzig. Sehr gut Anthony Stewart Head (unser Rupert Gilles aus Buffy) als RepoMan. Stephan neben mir machte es richtig und schlief den Schlaf der gerechten. (5,5 Punkte, für das Gesinge nur 4 Punkt = 4,75)
Mother of Tears:
Auch hier hatte ich mich wieder umentschieden. Nach dem unsäglichen „Card Player“ hatte ich mir geschworen keinen Argento mehr an zuschauen. Aber dann bin ich doch rein. Viel schlechter konnte es ja nicht werden. Stimmt und ich muß sagen, das mich das zu später Stunde noch ganz gut unterhalten hat. Ok, vergessen wir die Dialoge und den Dialekt der Schauspieler (hier sollte lieber in der jeweiligen Muttersprache gesprochen und dann nachsynchronisert werden) , die mitunter billigen Sets und vor allen Dingen den AFFEN. Was bleibt ist Argento/Italohorror pur. Sex (bei Argento meist gleichgeschlechtlich solange es Frauen sind), Gewalt und ordentlich Gore. Die ich die anderen Motherfilme nicht kenne, muss ich mir den Vergleich ersparen.
Also alles im allem ein eher unterdurchschnittlicher Tag.
Auf ein neues Heute
Add comment 28. August 2008
22. Fantasy Filmfestival Eröffnung (Tag 1)
Endlich ging es los. Alleine wegen der Stimmung der Filmfans vor Beginn des Festivals lohnt sich das. Alle sind in einer Art hysterischen Eupohrie und warten beim futtern im Lousiana auf den Beginn des Festivals.
Die Euphorie legte sich schnell beim düsternen Eröffungsfilm „Eden Lake“. Normalerweise meckern alle über zu viel Mainstream, Party usw. beim Eröffnungsfilm, diesmal war es eher umgekehrt. Harte Kost, die mich in Ihrer Auswegslosigkeit an Mechanism erinnert. Wenn das die Grundstimmung des Festivals wiederspiegelt, dann wird es die nächsten Tage sehr dunkel . Von gefallen/unterhalten kann man bei so einem Film sowieso nicht sprechen, aber es war ein starkes Stück. Für „Neulinge“ die sich mal das FFF mit dem Eröffnungsfilm ansehen wollen, die absolut falsche Auswahl.
„Shiver“ war solides Gruselkino das man sich gut anschauen kann, litt an einigen Längen, war aber ok.
Heute geht es weiter, nur habe ich mich noch für alle Filme entschieden.
Add comment 27. August 2008
30. Koberstädter Waldmarathon 24.08.2008
Nach 14 Jahren mal wieder in Koberstadt zum Halbmarathon. Damals bereitete ich mich auf meinen ersten und für 10 Jahre einzigen Marathon vor. Ziemlich planlos, jung und voller Kraft, aber langsamer 1:55:05. Wir sind keine Anstiege in der Erinnerung geblieben.
Nun stand ich da, der Start- und Zielbereich liegt mittlerweile im Stadion, was bei der Teilnehmerzahl notwendig ist. Vorgenommen hatte ich mir eine neue HM-Bestzeit zu laufen (< 1:34:01). Mein letzten HM bin ich in 2006 gelaufen, eine ähnliche Distanz nur jedes Frühjahr, den 25er in Seligenstadt. Klemmbrett Karraß hatte mir 4:50 – 4:45 mit auf den Weg gegeben, ohne Druck locker laufen und gffs. steigern. Ich konnte das nicht glauben, bisher ging ich diese Distanz mit 4:25 – 4:35 an. Das wollte ich auch diesmal versuchen.
Am Vortag ging schon die Generalprobe schief, locker einlaufen 30 -40 Minuten. Ich war völlig steif, übermüdet und kam nicht vom Fleck . Der 6:10er Schnitt der dabei raus kam fühlte sich wie ein 4:30er beim Tempolauf. Ich hätte gewarnt sein können, aber nachdem Motto wenn die Generalprobe schief geht klappt der Wettkampf, stand ich an der Startlinie.
Es war eine Riesenveranstaltung, ca. 1.400 Teilnehmer bei Halbmarathon (es fanden die Hess. Halbmarathon Meisterschaften statt) und noch etliche Marathonläufer die schon seit 8:00 auf der Strecke waren. Um 10:00 Uhr ging es dann los, die Chipzeitmessung fippte und ich war auf der Strecke. Vom Stadion durch den Ort, in Richtung Wald. Wie immer lief ich mein Tempo, das heißt ich lief los und schaute dann bei KM1 auf die Uhr. Das ist für mich meist die Richtschnur für den Wettkampf, zwar bin ich oft zu schnell aber das Gefühl der ersten Meter, sagt mir viel für die bevorstehenden Kilometer. Also was sah ich ? 4:51,9 – überpacet hatte ich nicht, nur fühlte es sich so an, als ob da nicht mehr viel Spiel nach unten war. Sollte das Klemmbrett Recht behalten ? Die ersten Kilometer waren aber auch wellig (Brücke, leichte Anstiege). Es ging weiter mit 4:49,2 , 4:48,6 , die Bestzeit schon weit weg. Danach wurde ich etwas schneller und näherte mich der 4:30er Grenze pro Kilometer, die ich insgesamt ich 4 – 5 Mal unterbot. Ansonsten, auch auf Grund des welligen Geläufes immer so zwischen 4:35 – 4:50 . Den 10. Kilometer passierte ich 0:46:48. So langsam nahm ich Fahrt auf, zumindest hatte ich diesen Eindruck. So zwischen 10 – 15,5 konnte ich ziemlich aufdrehen und es rollte. In dieser Zeit machte ich viele Meter gut, an einer Steigung bei KM15 überholte ich Joanna, die ziemlich fertig aussah. Seit Kilometer acht lieferte ich mir ein Privatduell mit einem Spiridonläufer, der immer an den Steigungen zurückfiel um dann mit aller Kraft an den Flachstücken an mir vorbei zuziehen. Es war schon albern. Zwischen 15,5 – 17 hatte ich einen Hänger. Es war keine schleppende Müdigkeit, aber auch kein Mann mit dem Hammer. Ich hatte auf einmal zwei Kilometer mit einem Schnitt der größer fünf war (5:20, 5:06). Klar, war das auch der letzte größere Anstieg, aber es war seltsam zumal es dann direkt mit 4:36, 4:25,3 und 4:40,3 weiterging. Zudem Zeitpunkt war mir schon bewusst das ich nicht in die Nähe meiner Bestzeit kommen würde. So ließ ich es etwas schleifen, die letzten 1100 Meter in 5:11. Hier überholte mich auch noch mein Spiridonfreund.
Insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, ich war allerdings etwas enttäuscht das es nicht schneller ging. Allerdings bin ich nicht eingebrochen und das ganze mehr oder weniger in einem Tempo durchgelaufen. Meine zweitbeste offizielle Halbmarathonzeit kam auch dabei raus. Naja, nur zwei Sekunden schneller als beim Südbahnlauf, der ein „paar“ Höhenmeter mehr hat. Wenn ich mir aber den Sommer betrachte (Blogeintrag kommt noch), bin ich dann doch zufrieden.
Technische Daten: 21,1 km – 1:39:14 – (4:42′) – 160 Avg – 180 MaxPuls -Gesamt 315 – AK78 – +150 Höhenmeter
Add comment 24. August 2008