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Der Weg zu meinem ersten Marathon

….. die Zwangspause kann ich nutzen und Geschichten aus der guten(?) alten Zeit erzählen ;-)   .Nur wie fange ich mit den ollen Kamellen an ?  Na klar ganz früh…….….

…. dauerte von der fünften Klasse bis zu meinem 30. Lebensjahr, also ganz schön lange.

In meiner Kindheit/Jugend war ich eigentlich immer draußen, auf dem Rad, zu Fuß, im Wald und auf den Feldern unterwegs. Auch an lange Fußmärsche, durch den Schnee zum nächsten Rodelplatz (min. eine Stunde), kann ich mich erinnern.

In der fünften Klasse, das war damals die Förderstufe (5-6 Klasse), hatten wir zum erstmals richtigen Sportunterricht. Unser Klassenlehrer war auch Sportlehrer und so ein richtiges sportlichen Multitalent (Handballtrainer, Tennislehrer- und Trainer, Surfer (damals)).Bei den Bundesjugendspielen war ich nie schnell, ich hasste die kurzen Sprints (50m dann 100m ?) . Meine erste Lauferinnerung waren zwei Runden, während des Sportunterrichtes, um den Hartplatz, da wurde ich zweiter. Da ich eher zu den körperlich „Schwächeren“ zählte bedeutet mir das umso mehr, zumal die „Starken“ schon nach der ersten Runde abbauten. Donald der erster wurde, gehörte auch nicht zu der Truppe der „Starken“. Das war mein erstes bewusstes Lauferlebniss. Irgendwann in diesen Jahren landete ich für eine kurze Zeit mal beim LAZ, dort versuchten wir die komplette Bandbreite der Leichtathletik, vom Sperrwurf (klappte nicht), über Weitsprung, Hürdenlauf, Hochsprung (ich war zwar nicht besonders groß, sprang aber dafür ganz schön hoch) und die Läufe. Wie es dazu kam das ich dann bei der 4*400, oder 4 * 800m Staffel landete, verliert sich im Nebel der Zeit. Ich erinnere mich hier nur an einen Wettkampf, es könnte auch sein, das dies der einzige war den ich machte. Als Schlussläufer ging ich auf die Strecke, als die anderen Mannschaften schon im Ziel waren. An mir lag es nicht….. .

Dann betrieb ich bis nach dem die Ballsportarten Handball, Basketball ,im Verein. Von Fußball habe ich nie viel gehalten. Gelaufen war ich immer „irgendwie“ ein bisschen. Hier erinnere ich mich zu dunkel, an Läufe vor den Bundesjugendspielen. Als Klasse des Schulsportkoordinators waren wir immer für den Aufbau der Bundesjugendspiele und Kreisschulmeisterschaften zuständig. Die kleine Orga-Kerntruppe lief dann immer vorher in der Morgendämmerung, das dazu der erste Sieger des Hartplatzlaufes dazugehörte, ist selbstverständlich. Während meiner Abizeit kam das joggen auf, meine „Lauferei“ bekam nun einen neuen Namen und wurde „hipper“. Dadurch lief ich aber zumindest regelmäßiger (2-3 Mal die Woche). Die Strecke war aus heutiger Sicht erschreckend kurz, drei bis sieben Kilometer. Trotzdem war das damals was zum angeben. Der nächste Schritt zum Marathon, begann mit meiner Ausbildung in Frankfurt.  Es gab eine jährliche Sportveranstaltung zwischen den verschiedenen Rechenzentren bei denen ich mitmachte. Mit einem drei bis fünf Kilometerlauf, hier muss ich mal meine Unterlagen durchsehen, da gibt es ein paar interessante Ergebnisse. Mein Ausbilder lief Marathon und später machte er auch Triathlon, dann war es auch nicht mehr weit über eine Wette zum Marathon zu kommen. Dazu gibt es einen weiteren Blogeintrag.

Add comment 20. April 2009

was soll man machen……..

Ich habe die beste aller Wintervorbereitungen hinter mir, selbst lange Läufe über zwei Stunden in klirrender Kälte (-18 Grad), konnten mich nicht schrecken. Auch der Verzicht auf den Alkohol machte mir nichts aus. Die Marathontraining war zwar anstrengend, aber hat sehr viel Spaß gebracht. Den ganzen Winter war ich nie,nie,nie krank, obwohl alles um mich herum darnieder lag und nun das.

In den letzten zwei Wochen brach aufgrund meiner Dienstreisen, der gewohnte Rhythmus von Arbeit, Training und viel Schlaf, auseinander.

Zweimal war ich in Hamburg. jeweils stundenlang im klimatisierten ICE hin und zurück. Das eine Mal sogar an einem Tag. Aber irgendwie muß ja auch die Kohle ins Haus. Letzte Woche, die erste Frühlingswoche nach dem langen Winter war ich extrem vorsichtig. Obwohl alle kurz rumliefen und auch trainierten, hatte ich immer lange Teile und Weste an. Im ICE immer den Fleece drüber, denn ich wollte nicht auf der Zielgeraden krank werden. Es hat nix genützt !!! Merde. Da Sonntags der 25er geplant war und die Woche mit der Hamburg Dienstreise gebrochen war, stand sowieso nicht viel Training auf dem Zettel. Allerdings merkte ich am Dienstag schon, das was nicht stimmte. Aber nach der 14er Runde fühlte ich mich wieder fit. So richtig raus kam das ganze Freitagnacht, da wachte ich mit Halsweh und Ohrenschmerzen auf.

Auch hatte ich die ganze Woche sehr schlecht geschlafen. Der Rest von diesem Wochenende steht im vorhergehenden Blogeintrag.

Ich hatte jeden Tag die Hoffnung das es besser werden würde, das Gegenteil trat aber ein. Heute habe ich überhaupt keine Stimme mehr, die Ohren pfeifen und die Nase läuft. Ich muß Ostern zur Regeneration nutzen.

Tja, aber nun zum wesentlichen, was mache ich mit Hamburg ? Sieht düster aus.

Letzte Woche wegen dem geplanten 25er Wettkampf und der DR kaum Training, dann kein Wettkampf und seitdem kein Kilometer trainiert.

Jetzt geht es mir immer noch nicht besser, eher schlechter und ich gehe mal davon aus das, das ich bis mindestens Ostern brauchen werde.  Dann bin ich schon eineinhalb Wochen vor Hamburg. Ich glaube nicht, das dies Sinn macht. Die 42 Kilometer möchte ich nicht „nur“ so laufen, sondern meine Bestzeit angreifen. Es gibt aber noch einige Marathons, die in den Wochen nach Hamburg starten. Ob wir trotzdem nach Hamburg fahren (Bahnfahrkarten, Zimmerreservierung), weiß ich noch nicht ob ich mir Hamburg antue, wenn ich nicht laufen werde. Sowas wie auf der Hälfte aussteigen, oder einen 30er Trainingslauf will ich auf keinen Fall machen.

Problematisch ist auch, das die Wochenenden nachdem HH- Marathon verplant waren/sind. Ich ging ja immer davon aus, das alles klappt.

Da wird es mit dem Training schwierig, aber da ist noch Zeit.

Add comment 8. April 2009

Vernunft – oder warum kein Eintrag zu den 25 km im Seligenstadt

Tja, hier sollte jetzt ein toller Laufbericht über meine geliebten 25km, am besten noch mit Bestzeit stehen. Statt im Auto auf dem Weg nach Seligenstadt,  sitze ich hier und tippe diese Zeilen.

Hm, ohne groß rum zu jammern…. die ganze Woche hatte ich unterschwellig schon Probleme, leichtes Halskratzen, Schlaffheit, niesen und ….. . Die langen Zugfahten im klimatisierten ICE nach Hamburg und zurück, trugen ihr übrigens dazu bin. Trotzdem pendelte sich immer wieder ein. So konnte ich die wenigen Laufeinheiten in dieser Woche ohne Probleme absolvieren. Nur gestern klappte dies nicht. Hinzu kam das ich von letzten Sonntag bis Donnerstag an, sehr schlecht, bzw. kaum geschlafen habe. Wahrscheinlich hängt das aber alles zusammen.

Langer Vorlauf, kurze Erkenntnis – am Freitagabend fing die Schlappheit an. Ich spüre eine „Erkältung/Erkrankung“  immer zuerst an den Augen, die unter der Kontaktlinsen anfangen zu brennen. Dann schmerzt der Rücken und ich werde Schlapp.

Gestern früh fühlte ich mich wie durch die Mangel gedreht, trotzdem versuchte ich mich, wie geplant 30 Minuten locker einzulaufen. Gefühlt war das ein dreistunden Lauf und ich war ko. Den ganzen Resttag lief ich rum wie Falschgeld. Trotzdem bereitete  ich alles für den heutigen Lauf vor. In der Nacht schwitzte ich ordentlich und ich fühlte mich besser, so gut das ich um 6:00 Uhr in der Küche stand und frühstückte. Nach dem ersten Kaffee checkte ich das „System“ und stellte fest das ich zwar fitter war, aber noch nicht fit genug um 25 Kilometer im Wettkampftempo zu laufen.

Was ist das Ziel fragte ich mich ? Die 25 Kilometer oder der Marathon in Hamburg ? Natürlich der Marathon in Hamburg, wäre ich heute gestartet, bin ich mir ziemlich sicher, das ich über Ostern „flachgelegen“ hätte.

Ist zwar bescheiden, zumal „ohne“ die Erkältung, meine Bestzeit von 2007  wahrscheinlich erreichbar gewesen wäre, aber dann doch lieber die Marathonbestzeit in HH knacken.

Steffen habe ich gerade abgesagt, wir wechseln uns in Seligenstadt scheinbar ab.

Mal sehen wie es weitergeht, vielleicht jogge ich heute noch eine Runde in der Sonne, morgen Massage und dann kann ich hoffentlich wieder loslegen. Am Ostermontag ist der Osterlauf in Jügesheim (25km) den ich schon immer mal laufen wollte, mal sehen was das Klemmbrett zu dem ganzen meint.

Add comment 5. April 2009

Trainingsrekorde….

der März endet mit meinem absoluten Kilometerhighscore.

328,4km und das ohne ganz lange Läufe und der ruhigen 10er Woche.

Auf dem zweiten Platz steht der September 2006 mit 323,3km und Bronze erhält der März 2007  313km -> (den nachfolgenden Seligenstädter 25er  lief ich in Bestzeit, wenn das kein Omen isr).

Add comment 1. April 2009

Brüder-Grimm-Lauf 2008 Fazit

Im letzten Jahr habe ich mich um das Fazit gedrückt, nicht weil ich nicht so gut gelaufen bin, sondern weil mir nach der „Tour der Leiden“ in der Regel nicht mehr viel einfällt.

Aus den letzten Blogeinträgen ist ja schon zu erkennen gewesen, das es dieses Mal besser als in den letzten Jahren gelaufen ist. Hier die Fakten:

 

  • beste Altersklassenplatzierung 50ter
  • beste Gesamtplatzierung 108

  • fast Gesamtbestzeit 6:30:07, in 2006 6:24:xx bei kürzerer Distanz

  • beste erste Etappe

  • aber viel wichtiger, beste letzte Etappe

 Das hört sich jetzt so einfach an, aber es war wie immer, knochenhart. Auf meinen „Lieblingsetappen“ 3 -5 war ich ziemlich fertig. Auf der dritten hatte ich zumindest wenn man sich die Platzierung ansieht den größten Hänger, aber auch die 4. und 5. waren mehr als schwer. Hier stimmt die Platzierung wahrscheinlich nur weil der Rest um mich herum noch stärker abgebaut hat.

Zur körperlichen Müdigkeit kommt die mentale Erschöpfung hinzu.

Kleiner Exkurs zum Thema Marathon vs. BGL (mentale Erschöpfung):

Häh, was schwafelt der da über mentale Erschöpfung ? Einen Marathon laufe ich, vorausgesetzt die Vorbereitung hat gestimmt, in einem „moderaten“ Tempo durch. Dabei besteht für mich manchmal die Gefahr, das ich mich anfange zu langweilen. So nachdem Motto: „Was noch 90 Minuten so weiter….“ . Beim BGL ist alles anders, hier laufe ich  fast jede Etappe Vollgas, unabhängig ob Steigungen dabei sind oder nicht. Jeder der schonmal einen 10er Wettkampf gelaufen ist, kennt das vielleicht. Um als „Langstreckler“ schnell unterwegs zu sein, muß man sich permanent konzentieren. Besonders dann wenn man, wie bei BGL, eigentlich nicht mehr laufen WILL. Das kostet mich fast die meiste Kraft während des BGLs und führt danach zu einer Leere in der Birne.

Trotzdem war es im Vergleich zu den Vorjahren einfacher für mich.

Das „Klemmbrett Karraß Training“ war so gesehen ein voller Erfolg. So effektiv habe ich schon lange bzw. noch nie trainiert. In der kurzen Zeit, trotz der wenigen Kilometer (was sonst so mein Maß der Dinge für den BGL war) und dem momentanen Streß im Büro, konnte ich ein gutes Ergebnis laufen. Natürlich darf ich die Ausdauergymnastik (bodyright) von Iris nicht vergessen, die den anderen Teil dazu beigetragen hat.

Ich war viel frischer und fitter zwischen und nach den Etappen. Auch bestand die „Freizeit“ an diesem Wochenende nicht nur aus schlafen, dösen und Wunden lecken, sondern ich grillte war einkaufen und guckte mir die EM-Spiele an.

So das war es jetzt aber zu Thema BGL. Nach dem Motto nach dem Lauf ist vor dem Lauf, beginne ich dieses Wochenende wieder mit „leichtem“ Training.

Ein ganz besonderes Dankeschön noch mal an Steffen, der an diesem Wochenende Julia als Chauffeur und Coach vertreten hat. Natürlich auch an alle die an der Strecke standen und uns angefeuert haben.

Technische Daten:
108. 6:30:07 50. M40 103.M
Geschwindigkeit, Puls, usw. folgt noch.

2 comments 9. Juni 2008

Brüder-Grimm-Lauf 2008: Vorbereitung

Nur noch wenige Stunden bis zum Start, die Nervosität steigt langsam an. Immer die gleichen Fragen:An alles gedacht ? War die Vorbereitung richtig ? Wie will ich überhaupt laufen ?

Dieses Jahrl habe ich mich wieder in Hände vom Klemmbrett Karraß begeben. Ich denke wir haben in den letzten 5 Wochen gut zusammengearbeitet. Trotz dem Stress im Büro hat das Training geklappt. Ich habe fast nur „Tempo“ machen dürfen, mal sehen was das beim BGL bringt. Ich fühle mich ziemlich fit, allerdings bin ich heute total müde, denn die letzten 3 Tage habe ich ziemlich viel gearbeitet und wenig und schlecht geschlafen. Ich werde noch ein Mittagsschläfchen halten :-)   müssen. Kurz vor 16:00 werde ich abgeholt. Also Daumendrücken… ….

Add comment 6. Juni 2008

Free Tibet

Free Tibet

Add comment 19. März 2008

Fazit Frankfurt Marathon

Medal FFM07
Nach eineinhalb Jahren wieder mal eine neue Bestzeit und das ganze noch in FFM. Hier gab es bisher immer Probleme, von dem 2004er Wiedereinstiegsmarathon mal abgesehen. Deshalb spreche ich auch vom Frankfurter Fluch. 2005 während der Vorbereitung 2 Wochen krank, 2006 – siehe die Details hier im Blog. Meine Frankfurter Zeit habe ich um 12 Minuten und meine Gesamtzeit um 20 Sekunden verbessert. Das das bei der nicht optimalen Vorbereitung und auch noch im Herbst funktioniert hat, stimmt mich zufrieden. Zumal diese Saison sowieso mehr als suboptimal lief. Natürlich hatte ich auf eine etwas bessere Zeit gehofft 3:20 – 3:25, aber mehr war nicht drin. Mit einen etwas verhalteneren Start, aber was solls, hätte, könnte, wollte….. . Aber ich bin trotzdem viel entspannter als bei der letzten Bestzeit in Weilburg eingelaufen :-) .

Jetzt erstmal Pause…. :-) auch schön.

Add comment 29. Oktober 2007

Pyrrhussieg ?

War der Schelmenmarktlauf ein zu teuer erkaufter Erfolg ? Erstmal der Reihe nach, jetzt kurz vor dem „großen“ Rennen ist es eh zu spät. Aber ich fühle mich nicht besonders, deshalb Ursachenforschung.

Es ist immer das gleiche. Wenn das Training/Wettkampf super gut läuft, fühlt man sich unzerstörbar.
Nachdem Schelmenmarktlauf wurde ich wieder unvorsichtig. Bei dem langen Lauf direkt an dem Sonntag war ich viel zu dünn angezogen und ausgepowert. Da Björn für ein halbes Jahr nach Shanghai flog, musste ich den langen Lauf früh um 7:00 Uhr starten. Auf der Kasseler Runde war alles im Nebel und Raufreif (3 – 6 Grad). Ich war viel zu dünn angezogen, kurze Tights und ein ganz dünnes Langarm. Ich dachte die Temperatur würde schneller ansteigen, vergaß dabei aber das ich normalerweise erst um 9:00 starte. Die ersten 20 Kilometer gingen gut, obwohl es doch ziemlich kalt war, die letzte 10er Runde war dann übel. Ab KM 22 fühlte ich mich so wie normalerweise ab KM 38 beim Marathon. Der Schnitt stimmte im Endeffekt zwar (5:38′), aber danach begann das schlechte Gefühl.

Immer leichtes Halskratzen, auch bedingt durch einige Geschäftstermine mit viel Klimaanlageeinsatz.
In der Woche nach diesem langen bin ich deshalb sehr wenig gelaufen. Für die 3* 5000 Testeinheit am Donnerstag fühlte ich mich nicht fit. Am Freitag war es dann besser, aber da musste ich 13 Stunden wegen einer Störung arbeiten. Am Samstag machte ich deshalb zumindest eine Tempoeinheit über 6 Kilometer. Am Sonntag dann den letzten langen Lauf mit Steffen 20 Kilometer durch den strömenden, kalten Regen. Natürlich viel zu schnell (5:20er – statt – 5:45er) Schnitt. Auf dem letzten Kilometer total müde und mir war dann den ganzen Tag kalt. So fühlte ich mich wieder schlecht, gestern habe ich mich dann aufgerafft zumindest 3 Intervalle a 1500 Meter im Marathontempo zulaufen. Das hat dann gut geklappt und ich fühlte mich direkt besser.

Heute ist es wieder so halb/halb und deshalb bin ich nicht meine Bewegungstherapie (50 Minuten im Joggingtempo) gelaufen.

Naja, jetzt hilft nur „beten“, mal sehen wie es am Sonntag wird. Ich werde versuchen irgendwas zwischen 4:40 – 5:00 Minuten pro Kilometer zu laufen. Mal sehen, das wird schon :-)

Add comment 25. Oktober 2007

Deutschland sucht den Superschenkel !

Bei Spiegel Online, bei der lustigen Läufer-Kolumne von Achim Achilles kann man Deutschlands Superschenkel :-) wählen.

http://www.spiegel.de/sport/achilles/0,1518,493191,00.html

Julia hat da meine „Fellstrumpfhose“ auch hingeschickt und das Bild wurde unter den TAUSENDEN (wahrscheinlich nur die 24 Bilder) Einsendungen zur Veröffentlichung ausgewählt. Wie Ihr unschwer erkennen könnt ist das das Bild 14 (XIV). VOTEN !!

Gruß
Mathias

P.S: Fazit mach ich noch… hab zur Zeit wenig Zeit.

Add comment 10. Juli 2007

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